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Geschichte

1. Chronik

Wichtige Ereignisse in der 400-jährigen Geschichte der Dingelstädter Schule.
Freye Schul - Städtische Schule (Volksschule) - POS - Regelschule

2. Schulleiter seit 1607

3. Gebäude in Dingelstädt, die für schulische Zwecke genutzt wurden

4. Lehrer an unsere Schule
von 1950 bis 1990

(Gedächtnisprotokoll)

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400 Jahre Schule - Die Chronik

Datum

Ereignis

1606

Ein gewisser Johann Kreiß stiftete ein Kapital von 300 Thalern, dessen Zinsen dem Knabenlehrer zufließen sollten

1607

Wurde eine „Freye Schul“ – Freischule gegründet. Auch „armer Leute“ Kind sollte diese Schule besuchen können. Es war eine reine Knabenschule. Finanziert wurde sie von den Gerechtigkeitsbesitzern.

1859

Die freie Schule hörte auf zu existieren  aus ihr wurde die Volksschule die im neuen Gebäude hinter der Kirche ihren Platz fand. Die Mädchenschule und die gemischte Knaben- und Mädchenschule wurden in sie integriert. Finanziert wurde sie jetzt vom Staat. 500 Schüler wurden von 6 Lehrkräften unterrichtet.

1932

Die Volksschule erhielt einen Anbau um den steigenden Schülerzahlen gerecht zu werden.

Herbst 1945

Unterrichtsbeginn auf Befehl der Sowjetischen Militäradministration,
18 Lehrkräfte, 800 Schüler in 16 Klassen

1946

Einsatz von Neulehrern

1949

Beginn der Zentralisation auf freiwilliger Basis (Silberhausen, Helmsdorf , Kefferhausen, Kalmerode) über 1000 Schüler. Unsere Schule wurde „Zentralschule“.

1951

Erstmalige Wahl eines Elternbeirats. Übernahme eines weiteren Schulgebäudes, der „Eckschule“.

1953/54

Über 1000 Schüler, Klassenfrequenz über 50 bis zu fünf Parallelklassen

1954/55

Schichtunterricht wegen Raummangels.
Einrichtung des Hortes im ehemaligen „Amtsgericht“.
Erste Jugendweihefeier.

01.09.1957

Reduzierung der Schülerzahl durch Einrichtung einer weiteren Oberschule, der POS ”Käthe - Kollwitz”  -  (jetziges Gymnasium).

01.09.1958

Erstmalig Polytechnischer Unterricht
Erster Patenschaftsvertrag mit der DIMA
(Dingelstädter Maschinenfabrik)

1959

Im „Amtsgericht“ werden 3 Unterstufenklassen, sowie Fachräume für Physik, Biologie und Werken eingerichtet.

1961/62

Erstmalig eine Klasse 9 an der Schule.

1962/63

Erstmalig eine Klasse 10 und Abschlußprüfung zur Mittleren Reife.

1967

Vollständige Umstellung auf das Kabinettsystem

1969

Neuer Patenbetrieb wird VEB Tabak (Zigarrenfabrik)

19.10.1970

Die Schule erhält den Namen „POS Makarenko“.
Einweihung des Hauses Geschwister - Scholl - Straße
und der neuen Essenhalle.

01.10.1975

Vollständiger Abschluss der Zentralisation für die Schüler aus Silberhausen.

12.06.1978

Klassenfrequenz unter 35
Auszeichnung der Kolektivs mit der Urkunde des Vorsitzenden des Rates des Kreises

01.09.1978

Vollständige Zentralisation des Hortes.

01.09.1979

Erstmalig die Klassenfrequenz unter 30.
Einführung des Wehrunterrichts (Es gab viel Widerstand dagegen)

01.09.1981

Grundsteinlegung für das neue Schulgebäude in der Bahnhofstraße, unsere jetzige Schule. 

01.09.1982

Bezug des neuen Schulgebäudes

01.09.1982

Bezug der neuen Turnhalle

Herbst 1983

Fertigstellung des Sportplatzes

01.09.1983

Direktorenwechsel; von Dieter Kalkoff zu Josef Frenzel

01.09.1988

Direktorenwechsel von Josef Frenzel zu Heike Preising.
Herr Frenzel wechselt als Lehrer an die POS 4 in Leinefelde.

09.11.1989

Öffnung der Grenze zur Bundesrepublik. Es siegt die friedliche Revolution.

18.01.1990

Demonstration der Schüler mit Bücherverbrennung.
Sie wollten erreichen, dass Russisch- und Staatsbürgerkundeunterricht abgeschafft werden. Die Demonstration ging von Dingelstädt über Kallmerode bis nach Leinefelde.

01.09.1990

Direktorenwechsel von Heike Preising zu Josef Vockrodt
Er ist der 1. Schulleiter, der nicht ernannt wurde, sondern durch die Schulkonferenz (Paritätische Vertretern von Eltern, Lehrern und Schülern) gewählt wurde.
Als  Stellvertretende Schulleiterin wurde Dr. Gisela Schneider gewählt.

Juli 1991

Wechsel der Schulträgerschaft von der Stadt Dingelstädt zum Landkreis Worbis.

01.09. 1991

Die Unterstufe wird aus der POS „Makarenko“ ausgliedert und bezog als Staatl. Grundschule das alte Schulgebäude bei der Kirche.
Die POS „Makarenko“ hörte auf zu existieren.
Aus ihr wurde die Regelschule Dingelstädt.

Juli 1992

Erste Entlassfeier für unsere Schüler mit den Abschlüssen „Mittlere Reife“ „Qualifizierender Hauptschulabschluss“ bzw. „Hauptschulabschluss“ in der Aula des Gymnasiums durchgeführt.

April 1996

Gründung des Lehrerinnenchores.
Er gestaltete von nun an alle feierlichen Höhepunkte der Schule mit.

24.05. 1997

Erhielt unsere Schule den Namen Regelschule „Johann Wolf“.
Aus diesem Anlass führten wir ein großes Schulfest mit abwechslungsreichen Programm durch.

10.09.1998

Gründung des Vereins der Freunde und Förderer der Regelschule “Johann Wolf” Dingelstädt.

2003

Mit der Generalsanierung der Schule wird, bei vollem Schulbetrieb, begonnen. Schüler und Lehrer waren großen Belastungen ausgesetzt.
Gleiches gilt für das technische Personal.

Mai 2004

Beschloss die Schul- und Lehrerkonferenz den Ganztagsunterricht an unserer Schule einzuführen.

Dez. 2006

Die sanierte Schule wird durch Landrat Dr. Henning feierlich übergeben.

31.01.2007

Rektor Josef Vockrodt wird in den Ruhestand verabschiedet.

01.02.2007

Herr Manfred Krause wird zum Rektor der Regelschule berufen.
Er leitete vorher 16 Jahre die Regelschule in Sollstedt.

Juli 2007

Aus gesundheitlichen Gründen gibt Herr Krause die Leitung der Schule ab.

August 2007

Frau Dr. Schneider übernimmt die Aufgabe der amtierenden Schulleiterin.

2008

Sanierung von Schulhof und Sportplatz wird in Angriff genommen.

August 2008

Frau Ewald wird  zur neuen Schulleiterin berufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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