Zu den Berufsinfotagen am 12. und 13.12. stellten sich wieder viele verschiedene potenzielle Arbeitgeber aus unserer Umgebung in unserer Schule vor. Dabei gewährten Lokale Unternehmen, wie beispielsweise Krieger und Schramm oder Autohaus Iffland, soziale Einrichtungen wie die Katholischen Altenpflegeheime oder auch öffentliche Dienstleister wie die Polizei und Bundeswehr Einblick in ihr Arbeitswelt.
Die Schüler hatten die Gelegenheit ihre unterschiedlichsten Fragen direkt an die Vertreter aus den Unternehmen zu stellen. Sie reichten von Fragen zum Arbeitsalltag bis zur Entlohnung sowie den schulischen Vorraussetzungen und den Karrieremöglichkeiten und bieteten den Schülern einen guten Einblick in die vielfältigen Berufswege.
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Werkstücke zum Anschauen... | ...und Anfassen. |
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Die verschiedenen Arbeitsfelder der Eichsfelder Pflegeheime wurden vorgestellt, | ebenso wie die Unternehmensgeschichte zum Beispiel von der Firma "Sunline". |
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Wichtig und für so manchen Schüler ein Moment Erwachens sind die Vorraussetzungen die von den Schüler erwartet werden. Aber auch wie die Ausbildung abläuft. |
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Sehr begehrt vor allem bei den Jungs ist die Ausbildung als KFZ-Mechatroniker.
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Die drängenste Frage unter den Schülern: "Was verdient man als Lehrling?"
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Am 4. und 5. Mai fanden die Berufsinformationstage in unserer Regelschule statt. Private und öffentliche Arbeitgeber aus unserer Region hatten an diesen beiden Tagen die Gelegenheit sich bei unseren Schüler der 8. und 9. Klassen vorzustellen und einen Einblick in die Berufsfelder und ihren Arbeitsalltag zu gewähren. Die Schüler ihrerseits konnten die Firmen mit ihren Ausbildungsberufe besser kennen lernen, hatten die Möglichkeit Fragen zu stellen und erste Kontakte, zum Beispiel für ein Praktikum, zu knüpfen.
In vielen der vorgestellten sozialen Berufe konnten die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden:
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Die Erzieherinnen des Bummikindergartens hatten ein paar einfache Experimente und viele Spiele zum Austesten dabei.
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Sehr praktisch ging es auch bei der Vorstellung der katholischen Altenpflegeheime Eichsfeld zu. Frau Basel und Frau König hatten Blutdruckmessgerät, Spritzen und allerhand Verbandsmaterial dabei. Besonders mutige Schüler konnten in einen Alterssimulationsanzug schlüpfen. Letzterer kam bei den Schülern besonders gut an. |
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Aufschlussreich für die meisten Schüler waren die Informationen über die Einstellungsvorrausetzungen, die Ausbildungsorganisation sowie die möglichen Ausbildungsberufe, die bei den unterschiedlichen, regionalen und überregionalen Arbeitgebern möglich sind.
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Viele Firmen schilderten die Karriereschritte, die in ihrer Firma möglich sind. Nicht zuletzt informierten sie die Schüler über die Ausbildungsvergütung, die die Schüler in ihren Unternehmen erwartet. |
Einen spannenden Einblick gewährte Herr Sterner den Schülern, indem er ihnen von seinem eigenen, bemerkenswerten Werdegang vom Lehrling zum Geschäftsführer der Dingelstädter Firma Di Matteo erzählte. |
Rückblickend äußerte sich die überwiegende Mehrheit der Schüler positiv über die Berufsinformationstage. Viele Schüler lobten die Schule für ihr Engagement. Sie seien froh, dass die Schule sich für sie einsetze und ihnen die Möglichkeit bietet die Unternehmen kennen zu lernen und mit ihnen Kontakt zu tregen. In fast allen Berufen konnte Interesse geweckt werden und die Schüler können sich ein Praktikum in den verschiedenen, vorgestellten Berufsfeldern vorstellen.
Folgende Firmen stellten sich vor:
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